Aktuelles aus dem UKE | Juli 2024

Bokemeyer Weisel Rothkamm

10.07.2024

UCC Hamburg: Ein herausragendes Netzwerk gegen den Krebs zum Wohle der Patient:innen

15 Jahre onkologische Versorgung auf höchstem Niveau: Das Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center (UCC) Hamburg feiert Jubiläum. Im Jahr 2009 hatte die Deutsche Krebshilfe das Krebszentrum des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erstmals als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet. Seitdem hat das UCC Hamburg neue Diagnose- und Therapieverfahren sowie vielfältige Hilfs- und Beratungsangebote auf den Weg gebracht – in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in der Region und deutschlandweit. Zum Jubiläum blickt das Direktorium des UCC Hamburg, Prof. Dr. Carsten Bokemeyer (links im Bild), Prof. Dr. Katja Weisel und Prof. Dr. Kai Rothkamm, auf die vergangenen 15 Jahre zurück, beschreibt die besonderen Leistungen des Onkologischen Spitzenzentrums und gibt einen Ausblick auf die Krebsmedizin der Zukunft am Standort.

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03.07.2024

Arbeitsmedizin: Eine Investition in die Gesundheit der Beschäftigten lohnt sich

Fragen an… Prof. Dr. Volker Harth

Die Bedingungen der Arbeitswelt und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten am Arbeitsplatz haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich geändert. Inwiefern diese für die Betriebe nicht nur eine gesetzliche Pflicht bedeuten, sondern auch vielfältige Vorteile mit sich bringen, erklärt Prof. Dr. Volker Harth, Leiter des Fachbereichs Arbeitsmedizin der Ambulanzzentrum des UKE GmbH im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Er und sein Team bieten Unternehmen seit vielen Jahren überbetriebliche, arbeitsmedizinische Leistungen an. Jetzt zieht der Fachbereich Arbeitsmedizin vom Stadtteil Barmbek auf das Gelände des UKE, um so noch enger an die universitäre Medizin angebunden zu sein.

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Corinna Wriedt

01.07.2024

Herzlich willkommen, Corinna Wriedt

Die neue Kaufmännische Direktorin Corinna Wriedt hat am 1. Juli ihre Arbeit im UKE aufgenommen. Die studierte Betriebswirtin und Bankkauffrau wechselt vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, nach Hamburg-Eppendorf. Der Vorstand und alle Kolleg:innen wünschen Corinna Wriedt einen erfolgreichen Start.

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01.07.2024

Notärzt:innen des UKE an Luftrettung beteiligt

Am Montag, 1. Juli, nimmt der Rettungshubschrauber „Christoph 67“ des ADAC seinen Dienst auf: Damit ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung fortan auch in Schleswig-Holstein mit dem neuen Luftrettungsstandort „Hungriger Wolf“ für die schnelle Hilfe von oben vertreten. Die Piloten und Notfallsanitäter:innen kommen von der ADAC Luftrettung, die Notärzt:innen werden im Rahmen einer Kooperation vom UKE gestellt. Zur feierlichen Eröffnung auf dem Flugplatz in Hohenlockstedt bei Itzehoe waren heute neben der ADAC Luftrettung gGmbH, Prof. Dr. Kerstin von der Decken, Ministerin für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, und Prof. Dr. Christian Zöllner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und stellvertretender Ärztlicher Direktor des UKE, vor Ort.

„Die hohe medizinische Kompetenz in der präklinischen Notfallversorgung stellen unsere UKE-Notärzte und Notärztinnen am Boden schon seit Jahren mit jährlich über 8000 notfallmedizinischen Einsätzen unter Beweis. Wir freuen uns, dass wir unser Wissen und unsere Erfahrung nun auch an dem neuen Standort in Schleswig-Holstein einbringen können“, sagt Prof. Dr. Christian Zöllner..

Aktuelles aus dem UKE | Juni 2024

Haupteingang des UKE

28.06.2024

Neues aus der Forschung

Neues UKE-Selbsthilfeprogramm gegen Glücksspielsucht online I Kampf der Moleküle: Stapelmechanismus kann Krebsproteine unschädlich machen I UKE-Forschende identifizieren Signalweg für mögliche ALS-Therapie

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21.06.2024

Prof. Dr. Schwappach-Pignataro als Dekanin der Medizinischen Fakultät des UKE wiedergewählt

Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro, Dekanin der Medizinischen Fakultät sowie Mitglied im Vorstand des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), verlängert ihren Vertrag um fünf Jahre bis 2030. Die neue Amtsperiode beginnt am 1. April 2025. Dies bestätigte das Kuratorium des UKE heute übereinstimmend in seiner Sitzung. Maßgeblich für die Wiederwahl der international renommierten Professorin ist ihr Bestreben, die translationale Forschung und eine moderne, wissenschaftsorientierte Medizin weiterzuentwickeln.

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Hauptgebäude des UKE

21.06.2024

Neues aus der Forschung

Alzheimer: Genvariante beeinflusst kognitiven Verfall I Biodiversität im Wasser als Indikator für Gesundheitsfragen I Autoimmunerkrankungen: Fehlregulation bei T-Zellen lässt sich aufheben I Multiple Sklerose: Übergewicht in der Jugend kann Risiko für MS erhöhen

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17.06.2024

Zentraler Mechanismus der Neurodegeneration bei Multipler Sklerose entdeckt

Eine chronische Stressreaktion der Nervenzellen führt zum kontinuierlichen Zelltod bei Multipler Sklerose (MS) – dies haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mithilfe molekularbiologischer und biochemischer Analysen herausgefunden. Die Wissenschaftler:innen konnten einen bisher unbekannten Mechanismus entdecken, der zum Untergang entzündeter Nervenzellen im Zuge der MS führt. Hierbei identifizierten sie mit dem sogenannten „Stimulator of interferon genes“ (STING) das entscheidende Schlüsselprotein in den Nervenzellen. Die Forschungsergebnisse, die im Fachjournal Cell veröffentlicht wurden, könnten somit neue Ansatzpunkte in der MS-Therapie darstellen.

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14.06.2024

UKE gewinnt den Deutschen Demografie Preis 2024

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde am 13. Juni in Berlin mit dem Deutschen Demografie Preis 2024 in der Kategorie „Zukunft der Arbeit“ ausgezeichnet. Das UKE überzeugte die Jury mit seinem Projekt „Arbeiten 5.0“. Das Modell bietet Pflegenden die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit durch freiwillige flexibilisierte Schichtdienstzeiten innerhalb des Drei-Schicht-Systems besser auf ihre individuellen Lebenssituationen und Lebensbedarfe abzustimmen, und unterstützt so die Vereinbarkeit von Freizeit, Familie und Beruf.

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14.06.2024

UKE-Studie: Besseres Verständnis von anhaltenden Körperbeschwerden und ihren Therapieoptionen

Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Magen-Darm-Probleme – selbst nach umfassender Diagnostik bleibt die Ursache von anhaltenden Körperbeschwerden oft über Monate und Jahre unklar. Prof. Dr. Bernd Löwe und sein Team aus der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des UKE haben in einer Überblicksstudie, die jetzt im Fachmagazin Lancet veröffentlicht wurde, die Definition und Relevanz sowie die multifaktoriellen Ursachen von anhaltenden Körperbeschwerden evaluiert. Die Studie räumt mit dem weit verbreiteten Missverständnis auf, dass die Behandlung anhaltender Körperbeschwerden eine Festlegung auf entweder eine „körperliche“ oder eine „psychische“ Ursache erfordere. Vielmehr müssten biologische, psychische und soziale Faktoren gleichwertig in die Diagnostik und Behandlung anhaltender Körperbeschwerden einbezogen werden.

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IT-Chef Marco Siebener

13.06.2024

Neue Kliniksoftware fürs UKE

Das digitale Klinische Arbeitsplatzsystem (KAS) ist das Herzstück einer modernen Klinik. Hier sind alle Patient:innendaten gespeichert, werden Krankenverläufe und Medikamentengaben dokumentiert, Laboranforderungen gelistet. Seit Mitte 2021 arbeitet rund ums UKE ein großes Team an der Entwicklung und Implementierung eines neuen KAS, weil für das alte System der Support ausläuft. Die Einführung und Optimierung des neuen, NAVIS genannten Systems sowie die Integration weiterer klinischer Subsysteme wird von der Freien und Hansestadt Hamburg mit rund 40 Millionen Euro gefördert. Der Prozess im UKE ist in der Krankenhauslandschaft in Deutschland ohne Beispiel und wird von vielen Kliniken mit großem Interesse verfolgt. IT-Chef Marco Siebener erläutert im Interview, welche besonderen Chancen das System fürs UKE bietet und wie die Umstellung abläuft.

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Prof. Dr. Christian Gerloff
Prof. Dr. Francis Ayuketang Ayuk (l.) und Prof. Dr. Boris Fehse

10.06.2024

Kooperationsvereinbarung zwischen UKE und Tel Aviv Sourasky Medical Center Ichilov

Bereits im Mai 2023 wurde bei einem Besuch des UKE-Vorstandsvorsitzenden und Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Christian Gerloff in Tel Aviv ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Um die Kooperation zwischen dem UKE und dem Tel Aviv Sourasky Medical Center Ichilov zu intensivieren, fand am 10. Juni ein Online-Symposium statt.

Im November 2023 war ein Symposium in Tel Aviv geplant. Aufgrund der politischen Lage konnte der Besuch damals jedoch nicht stattfinden. Nun wurden auf der Online-Veranstaltung nach einer kurzen Begrüßung von Prof. Christian Gerloff und Dekanin Prof. Dr. Blanche Schwappach-Pignataro sowie durch Prof. Dr. Eli Sprecher aus dem Tel Aviv Sourasky Medical Center Ichilov fünf Fokusthemen für die künftige Zusammenarbeit definiert:

  • Neuartige Zelltherapien/GMP, Immuntherapie, Genbearbeitung
  • BigData, künstliche Intelligenz und Automatisierung
  • Immunologie (einschließlich Strukturbiologie und z. B. seltene Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, Wechselwirkungen mit dem Mikrobiom)
  • Neurowissenschaften mit Schwerpunkt auf Bildgebung und tiefe Hirnstimulation
  • Regenerative Medizin

Aus dem UKE sprachen unter anderem Prof. Dr. Francis Ayuketang Ayuk und Prof. Dr. Boris Fehse aus der Klinik für Stammzelltransplantation.

„Es war ein spannender Austausch. Das Tel Aviv Sourasky Medical Center Ichilov gehört zu den größten Kliniken im Mittleren Osten und hat große Strahlkraft, nicht nur bei den Themen Digitalisierung, KI und Robotik. Unsere Strategien, die Medizin von morgen zu gestalten, passen gut zusammen. Beide Seiten werden von dem Wissen des anderen profitieren. Ich freue mich auf die zukünftigen Ergebnisse der Zusammenarbeit“, so Prof. Gerloff.

05.06.2024

Schutz vor Hitze: Einfache Maßnahmen für eine unbeschwerte Schwangerschaft im Sommer

Fragen an… Prof. Dr. Petra Arck und Prof. Dr. Anke Diemert

Mit steigenden Temperaturen nimmt das Risiko einer Frühgeburt zu. Dies gilt auch für Länder wie Deutschland, in denen die Menschen hohe Temperaturen weniger gewöhnt sind. Anlässlich des Hitzeaktionstages am 5. Juni erklären Prof. Dr. Petra Arck und Prof. Dr. Anke Diemert, Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin, was werdende Mütter tun können, um sich und ihr Kind vor der Hitze zu schützen. Ebenso informieren ein aktueller Info-Comic und ein Video anschaulich über geeignete Maßnahmen für Schwangere, um gut durch den Sommer zu kommen.

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Info-Comic und Video

04.06.2024

Krebsnachsorge: Start der German Cancer Survivors Week 2024

Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leben mit oder nach einer Krebserkrankung. Anlässlich der German Cancer Survivors Week, die am 4. Juni als Initiative der Deutschen Krebsstiftung und der Landeskrebsgesellschaften startet, erklärt Priv.-Doz. Dr. Marianne Sinn, Oberärztin im Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), was in der Nachsorge für die Patient:innen wichtig ist.

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03.06.2024

Neue Ärztliche Leitung des Ambulanzzentrums des UKE

Priv.-Doz. Dr. David Krug (38) übernimmt die Ärztliche Leitung der Ambulanzzentrum des UKE sowie die Leitung des Fachbereichs Strahlentherapie. Der Facharzt für Strahlentherapie folgt zum 1. Juni Prof. Dr. Andreas Krüll, der altersbedingt ausscheidet. Darüber hinaus wird Priv.-Doz. Dr. Krug die Stellvertretende Direktion der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im UKE übernehmen.

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Aktuelles aus dem UKE | Mai 2024

addo büchel

31.05.2024

Sonderforschungsbereiche fürs UKE erfolgreich

Großer Erfolg fürs UKE: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einen neuen Sonderforschungsbereich unter Leitung von Infektionsforscherin Prof. Dr. Marylyn Addo bewilligt. Der SFB 1648 „Emerging Viruses: Pathogenesis, Structure, Immunity“ hat das genaue Verständnis von Viren, Infektionsprozessen und Immunreaktionen auf molekularer Ebene zum Thema und wird in den kommenden vier Jahren mit 10,8 Millionen Euro gefördert. Um eine weitere Förderphase verlängert wurde der SFB/Transregio „Treatment Expectation“, der am UKE von Neurowissenschaftler Prof. Dr. Christian Büchel koordiniert wird.

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31.05.2024

Nach dem eigenen Tod anderen Menschen helfen

197 Organe wurden 2023 im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) transplantiert. Organspenden sind für viele Patient:innen die letzte Hoffnung auf Heilung. Deutschlandweit stehen aktuell mehr als 8.500 Menschen auf Wartelisten für Organspenden, im UKE sind es zurzeit 723. Der Tag der Organspende am 1. Juni ist als ein Zeichen des Dankes an die Organspender:innen gedacht, aber gleichzeitig auch ein Appell an jede:n Einzelne:n, zu Lebzeiten eine Entscheidung zu treffen, ob sie oder er nach dem Tod Organe spenden möchte.

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Prof. Dr. Dr. Andreas Guse, Prodekan für Lehre des UKE, vor einem Screen mit der neuen Landingpage hoou@uke

30.05.2024

Neue Landingpage „HOOU@UKE“ ist online

Wie erkenne ich einen Schlaganfall und welche Risikofaktoren können zu einer Demenz führen? Antworten auf diese und weitere medizinische Fragen stellt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in Kooperation mit der Hamburg Open Online University (HOOU) auf der neuen Landingpage hoou@uke zur Verfügung.

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Prof. Dr. Ania C. Muntau

30.05.2024

Hamburg Standort des künftigen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ)

Das UKE und das Leibniz-Institut für Virologie (LIV) bilden den Hamburger Standort des künftigen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ), das am 1. Juni an den Start geht. Für die zweijährige Aufbauphase hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 30 Millionen Euro bewilligt, von denen knapp 4,8 Millionen Euro nach Hamburg fließen. Standortsprecherin in Hamburg ist Prof. Dr. Ania C. Muntau, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Kinder-UKE. Weitere Standorte des DZKJ sind Berlin, Göttingen, Greifswald/Rostock, Leipzig/Dresden, München und Ulm.

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Portraits von Prof. Huber und Priv.-Doz. Dr. Tomas

25.05.2024

UKE-Forschende klären Ursache von wichtiger Nierenkrankheit bei Kindern und Erwachsenen auf

Nierenforschenden der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik ist es mit einem interdisziplinären Team des UKE sowie internationalen Kooperationspartnern gelungen, Ursachen, Auslöser und Krankheitsmechanismus des sogenannten idiopathischen nephrotischen Syndroms aufzudecken.

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24.05.2024

Hörsaal nach Kinderärztin Ingeborg Syllm-Rapoport benannt

In Erinnerung an die Neonatologin Prof. Dr. Dr. Ingeborg Syllm-Rapoport trägt der Hörsaal der Frauenklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) künftig ihren Namen. Ein Schriftzug weist auf die Namensgeberin hin, die am 13. Mai 2015 im Alter von 102 Jahren nachträglich ihre mündliche Prüfung zur Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg abgelegt hatte. Von 1937 bis 1938 war Prof. Dr. Dr. Ingeborg Syllm-Rapoport am Israelitischen Krankenhaus Hamburg tätig und fertigte während dieser Zeit ihre Dissertationsschrift über Diphtherie an. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurde ihr damals die Einreichung ihrer Dissertation und somit die Zulassung zur mündlichen Prüfung von der nationalsozialistischen Hamburger Hochschulbehörde verweigert.

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Pipettenreihe

21.05.2024

Neues aus der Forschung

Theory of Mind: Wie gut schwingt KI im Subtext mit? I Bewegungsmangel: höhere Kosten für Gesundheitssystem und Gesellschaft I Biomarker geben Hinweise auf Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen I Glioblastom: neue Methode zur Prognosebestimmung I SARS-CoV-2: Mechanismus zur Immunevasion identifiziert

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Protraits der Forschenden Dr. Struve und Dr. Mynarek

07.05.2024

Strahlenbiologische Forschung des UKE erhält 1,2 Millionen Euro

Erstmalig erhält ein interdisziplinärer Forschungsverbund aus UKE und Universitätsklinikum Essen zu den strahlenbiologischen Grundlagen bei der Therapie des Medulloblastoms, eines bösartigen Hirntumors im Kindesalter, eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

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06.05.2024

UKE gewinnt Hamburger Gesundheitspreis 2024

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurde mit dem Hamburger Gesundheitspreis 2024 zum diesjährigen Schwerpunktthema „Gesund und sicher durch stürmische Zeiten! Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement erfolgreich Krisen meistern.“ ausgezeichnet. Das UKE konnte mit seinen zahlreichen Maßnahmen für seine Mitarbeitenden zur Bewältigung der Corona-Pandemie und darüber hinaus die unabhängige Jury aus unter anderem Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und Behörden von sich überzeugen.

Foto (Joerg Modrow): v.l. Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer, Joachim Prölß, Ute Düvelius, Michael van Loo und HAG-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Busch.

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Hauptportal des UKE

02.05.2024

Neues aus der Forschung

ChatGPT kann bei Patient:inneninformation unterstützen I Cannabiskonsum: Zunahme medizinischer Diagnosen I Knochenbrüche: Rezeptoren in der Knochenhaut beschleunigen Heilung I Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen bei Krebsvorsorge I DFG fördert Forschung zu erblichen Aortenerkrankungen

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Aktuelles aus dem UKE | April 2024

Prof. Dr. Tim Magnus

30.04.2024

Schlaganfallforschung am UKE wird mit bis zu 2,75 Millionen Euro gefördert

Die Schlaganfallforschung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird in den kommenden Jahren substantiell gefördert. Die Fielmann Förderstiftung und die T. von Zastrow Foundation unterstützen drei Projekte aus dem Bereich der Grundlagenforschung mit bis zu 2,75 Millionen Euro. „Wir freuen uns sehr, dass die innovativen Projekte unserer Klinik von den beiden Stiftungen so großzügig unterstützt werden. Ziel unserer Forschungsvorhaben ist es, langfristig neue Therapien bei komplexen neurologischen Erkrankungen zu entwickeln und die Versorgung unserer Patient:innen auf diese Weise weiter zu verbessern“, erklärt Prof. Dr. Tim Magnus, Direktor der Klinik für Neurologie im UKE.

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25.04.2024

Junge Talente gesucht: UKE startet neue Ausbildungskampagne

Mit einer neuen Kampagne zeigt das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), wie vielfältig die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in Pflege- und Gesundheitsfachberufen sowie in den Bereichen IT, Naturwissenschaft, Technik, Logistik und Verwaltung im UKE sind. Das UKE bietet dieses Jahr über 350 neue Ausbildungs- und duale Studienplätze an.

Unter dem Motto „Du hast die Wahl. Wir die Möglichkeiten.“ macht das UKE auf die große Vielzahl der verschiedenen Ausbildungs- und (dualen) Studiengänge im UKE mit seiner neuen Kampagne aufmerksam. UKE-Auszubildende aus den Bereichen Pflege, OP, Anästhesie, IT und Logistik repräsentieren auf verschiedenen Kampagnenmotiven das große Spektrum an Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben. Ansprechende Headlines, unterstützt durch Illustrationen des Künstlers Matt Joyce, zeigen auf, was die Ausbildung im UKE ausmacht: eine fachlich qualitativ hochwertige Lehre, begleitet von einer offenen, vielfältigen Unternehmenskultur und ständiger Weiterentwicklung. Die multimediale Kampagne wird auf vielen Ebenen ausgespielt: auf Social-Media-Plattformen, Schüler:innenportalen, YouTube, Spotify, Google-Suchanzeigen und in der Außenwerbung. Ab Mitte Mai werden vereinzelte Motive auch auf Seitenscheibenplakaten in Hamburger U-Bahnen zu entdecken sein.

Die Kampagne ist zu sehen unter: uke.de/ausbildung

Start Benefizlauf 2024

24.04.2024

9. UKE-Benefizlauf mit viel Prominenz gestartet

Start frei für den 9. UKE-Benefizlauf: Katharina Fegebank, Wissenschaftssenatorin und Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Prof. Dr. Christian Gerloff, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE, und Prof. Dr. Dominique Singer, Ärztlicher Leiter der Neonatologie und Pädiatrischen Intensivmedizin im Kinder-UKE, haben heute die ersten Aktiven auf die Strecke geschickt. Bis zum 13. Juli können Sportbegeisterte zugunsten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) laufen, Rad fahren oder schwimmen und für jeden Kilometer spenden. Das Motto lautet: In 80 Tagen um die Welt für die Kinder der Intensivstation.

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22.04.2024

Weltweiter Tag des Versuchstiers: Vereinbarkeit von Tierschutz und wissenschaftlichem Fortschritt

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erforschen Wissenschaftler:innen unter anderem, warum Menschen an Herz-Kreislauf- und Stoffwechselstörungen, immunologischen oder neurobiologischen Erkrankungen, Infektionen oder Krebs erkranken oder aber die Knochen im Alter schwach werden. Sie wollen Grundlagen von Krankheiten verstehen und neue Therapien entwickeln, um sie in klinische Anwendungen zu überführen. Prof. Dr. Petra Arck, Prodekanin für Forschung des UKE, und Dr. Nadine Wenzel, die gemeinsam mit Dr. Aline Reitmeier die Forschungstierhaltung des UKE leitet, erklären anlässlich des Tags des Versuchstiers, warum die Forschung noch nicht ohne Tierversuche auskommt und wie die Vereinbarkeit von Tierschutz und wissenschaftlichem Fortschritt aussehen kann.

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19.04.2024

Neue Doppelspitze in der Forschungstierhaltung

Die Forschungstierhaltung hat eine neue Doppelspitze: Dr. Aline Reitmeier und Dr. Nadine Wenzel haben zum 1. März die Leitung übernommen. Die beiden Veterinärmedizinerinnen bringen Erfahrungen in der Begleitung von biomedizinischen Forschungen sowie in der Aus-, Fort- und Weiterbildung mit. Ihr Ziel ist es, eine artgerechte Unterbringung, Pflege sowie medizinische Versorgung der Versuchstiere vor, während und nach den Versuchen zu gewährleisten.

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18.04.2024

Stabwechsel an der ABK

Seit 2010 hat Prof. Dr. Walter Teichmann die UKE-Akademie für Bildung und Karriere (ABK) geleitet. Ende April übergibt er den Staffelstab an Sonja Spahl. „Ich fange an, mich auf den Ruhestand zu freuen“, konstatiert er. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe“, sagt sie. Gemeinsam bereiten sie den Führungswechsel vor.

Der zweite Abschied vom UKE folgt für Teichmann Ende des Jahres, wenn er auch die Geschäftsführung der UKE-eigenen Berufsfachschule für Biologisch-technische Assistenz (BTA) School of Science Hamburg gGmbH beendet. Als er 2010 ans UKE wechselt, heißt die ABK noch UBA (Universitäre Bildungsakademie). Unter Teichmanns Leitung werden die Fort- und Weiterbildungsangebote für berufserfahrene Fach- und Führungskräfte nach und nach erweitert. Unter seiner Führung hat sich der Personalbestand der ABK von 2010 bis 2024 mehr als verdoppelt (aktuell rund 150 Mitarbeitende). Im gleichen Zeitraum verdreifachte sich die Zahl aller Ausbildungs- und Studienplätze der ABK auf 1110 Plätze.

Seine Nachfolgerin Sonja Spahl ist Anfang dieses Jahres aus dem Marienkrankenhaus im Stadtteil Hohenfelde, wo sie vier Jahre als Pflegedirektorin tätig war, ans UKE zurückgekehrt. Die herzliche Begrüßung durch frühere Kolleg:innen gebe ihr das schöne Gefühl, „wieder nach Hause zu kommen“, sagt sie. Die 47-Jährige ist vertraut mit dem UKE, sie mag diesen Ort und seine Menschen. Vor ihrem Wechsel auf die rechte Alsterseite hatte sie unter anderem bereits zehn Jahre im UKE als pflegerische Zentrumsleitung (pZL) gearbeitet.

16.04.2024

Allianz für Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung

Das UKE engagiert sich weiter für mehr Diversität im klinischen Alltag. Dazu hat es sich dem bundesweiten Programm „Empowerment für Diversität – Allianz für Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung“ angeschlossen, das von der Charité–Universitätsmedizin Berlin koordiniert wird und mittlerweile sieben Kliniken in ganz Deutschland umfasst. Im Zentrum des Projekts stehen der Abbau von Barrieren und die Förderung von Strukturen, um einen wertschätzenden und diskriminierungsfreien Umgang in der Gesundheitsversorgung zu stärken.

In einer Kick-off-Veranstaltung am vergangenen Freitag, 12. April, wurden die einzelnen Projektvorhaben sowie bereits vorhandene Angebote des UKE zum Thema – wie zum Beispiel die Anpassungsqualifizierung (APQ) für Gesundheitsberufe von der UKE-Akademie für Bildung und Karriere und die Arbeit der UKE-Beauftragten für Migration, Integration und Anti-Rassismus – vorgestellt. UKE-Personalvorstand Joachim Prölß und Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie und Leiterin des Förderprojekts im UKE „Diversität im klinischen Alltag“, verdeutlichten, wie wichtig eine Sensibilisierung, klare Positionierung und Vernetzung mit anderen Kliniken seien und freuten sich über das Interesse und den regen Austausch.

(Im Bild: Sybill Schulz und Anthea Backfisch aus der Charité mit Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, Joachim Prölß und Dr. Johann Kornowski aus dem UKE)

Prof. Huber im Labor

11.04.2024

Europäischer Forschungsrat zeichnet Prof. Dr. Tobias Huber aus

Prof. Dr. Tobias Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden. Sein Forschungsprojekt zu einer schweren Form der Nierenfilterschädigung, der fokal segmentalen Glomerulosklerose (FSGS), wird in den kommenden fünf Jahren mit 2,5 Millionen Euro gefördert.

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10.04.2024

Innovative Digitale Medizin: IDM gGmbH gegründet

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist mit seiner 2009 etablierten vollumfänglich digitalen Patient:innenakte Vorreiter in der Krankenhausdigitalisierung. Mit seiner neu gegründeten gemeinnützigen Tochtergesellschaft „Innovative Digitale Medizin“ (IDM gGmbH) verfolgt das UKE sein Ziel der Verflechtung von Digitalisierung und personalisierter Präzisionsmedizin konsequent weiter.

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09.04.2024

Etablierung eines neuen dualen Studiengangs Diätetik geplant

Die HAW Hamburg und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) unterzeichneten am 9. April eine Absichtserklärung für die Zusammenarbeit im Rahmen eines neuen dualen Studiengangs „Diätetik“.

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08.04.2024

Kathetergestützter Aortenklappenersatz auch für jüngere und risikoärmere Patient:innen geeignet

Die deutschlandweite DEDICATE-DZHK6-Studie unter Federführung des Universitären Herz- und Gefäßzentrums zeigt, dass die schonendere kathetergestützte Therapie der Aortenklappenstenose (TAVI) für Patient:innen mit niedrigem und mittlerem Operationsrisiko eine zusätzliche Behandlungsoption darstellt. Im Vergleich zum chirurgischen Aortenklappenersatz (SAVR) ist das Risiko mit Blick auf die Gesamtsterblichkeit und die Entwicklung von Schlaganfällen nach dem Eingriff etwa halb so hoch. Die Studie wurde heute im renommierten Fachmagazin New England Journal of Medicine veröffentlicht.

„Nach der Auswertung der Einjahresdaten konnten wir zeigen, dass die kathetergestützte Intervention dem operativen Klappenersatz gleichwertig ist. Dafür haben wir uns die Gesamtsterblichkeit und Schlaganfälle nach dem Eingriff als zentrale Kriterien in den beiden Patient:innengruppen angeschaut. Die Ergebnisse waren so überraschend eindeutig, dass sie die Therapie der Aortenklappenstenose auch bei jüngeren Patient:innen und solchen mit einem niedrigen Operationsrisiko künftig stark beeinflussen werden“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Stefan Blankenberg, Ärztlicher Leiter des Universitären Herz- und Gefäßzentrums.

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Hauptgebäude des UKE

05.04.2024

Neues aus der Forschung

Neue Erkenntnisse zur CAR-T-Zelltherapie I Einflussfaktor für Vielfalt von Fresszellen identifiziert I Unterschiede in psychologischer Versorgung von Migrant:innen I Feedback zu Depressionsscreenings verbessert Symptomatik nicht I Besonderer Unterstützungsbedarf bei jungen Krebsüberlebenden

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04.04.2024

Martini-Klinik: 20 Jahre roboterassistierte Prostatakrebsoperationen

Bei Männern ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung: Jährlich erkranken rund 66.000 Männer alleine in Deutschland. Die Martini-Klinik ist spezialisiert auf die Behandlung von Prostatakrebs und führend in der operativen Entfernung der Tumore mit roboterassistierten Operationssystemen, die schon seit 20 Jahren zum Einsatz kommen. Welche Vorteile diese Methode für Patienten hat und wie das neue da Vinci Single-Port-Operationssystem funktioniert, erklärt Prof. Dr. Alexander Haese, Leitender Arzt in der Martini-Klinik.

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03.04.2024

Beats aus Barcelona

Wer sich beim Alsterspaziergang an Barcelona erinnert fühlt, muss Hamburg wirklich liebgewonnen haben. Vor sechs Jahren kam die aus der katalanischen Metropole stammende Wissenschaftlerin Prof. Dr. Cristina Molina ans UKE. Sie erforscht chronisches Vorhofflimmern - und mag die vibrierende Musikszene in der Hansestadt ganz besonders.

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Aktuelles aus dem UKE | März 2024

26.03.2024

Osteoporose-Forschung im UKE wird gefördert

Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Klinische Forschungsgruppe aus dem Bereich der Osteoporoseforschung bewilligt. Langfristiges Ziel des Projekts ist es, insbesondere für schwer erkrankte Patient:innen unter 50 Jahren spezifischere Diagnose- und Therapieverfahren zu entwickeln. Die DFG unterstützt die Forschenden in den kommenden vier Jahren mit 6,3 Millionen Euro.

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Hauptgebäude des UKE

25.03.2024

Veröffentlichung zu Bluttest: Stellungnahme des UKE

Das UKE schließt sich der Empfehlung des Ständigen Expertenausschusses der Universität Hamburg an, eine Veröffentlichung zu einem Bluttest zur Früherkennung von Krebs zurückzuziehen.

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Prof. Hecher

22.03.2024

Arzt und Forscher aus Leidenschaft: Prof. Dr. Kurt Hecher geht in den Ruhestand

Er ist ein Pionier der vorgeburtlichen Diagnostik und Therapie bei der Mangelversorgung von Babys im Mutterleib, hat Leben und Unversehrtheit unzähliger Kinder gerettet. Nach 20 Jahren Ärztlicher Leitung der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin geht Prof. Dr. Kurt Hecher Ende März in den Ruhestand. Er führte die deutschlandweite erste Behandlung des sogenannten Zwillingstransfusionssyndroms durch. Dabei handelt es sich um eine lebensbedrohliche Durchblutungs- und Versorgungsstörung bei eineiigen Zwillingen, die heute mit feinen Sonden, sogenannten Fetoskopen, durch eine Laserablation der Blutgefäßverbindungen an der Plazenta geheilt werden kann.

Prof. Hecher wird auch im Ruhestand verschiedene berufliche Aufgaben weiterverfolgen. Rückblickend sagt er: „Ich hatte im UKE eine wunderbare Zeit und werde mein Team vermissen."

UKE Life: Tschüss, Prof. Hecher

Verbundene Zwillinge erfolgreich getrennt: Doppeltes Glück

14.03.2024

So schützen Sie ihre Nieren: Einfache Maßnahmen für ein gesundes Filterorgan

Rund 10 Prozent der Erwachsenen haben in Deutschland eine chronische Funktionsstörung der Nieren. Anlässlich des Weltnierentags am 14. März erklärt Prof. Dr. Tobias B. Huber, Direktor der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), wie die Nieren gesund erhalten werden können.

Warum sollten wir an die Nieren denken?

Prof. Dr. Tobias B. Huber: Nierenerkrankungen sind die zwölfhäufigste Todesursache weltweit, Tendenz steigend. Die Nieren spielen eine entscheidende Rolle bei der Filterung von Blut, der Regulation des Blutdrucks, der Produktion lebenswichtiger Hormone und der Entgiftung des Körpers. Durch ihre Funktionen beeinflussen sie das Gleichgewicht von Flüssigkeiten, Elektrolyten und Hormonen im Körper. Kranke Nieren haben Auswirkungen auf alle Organe, daher sollten erste Warnzeichen wie Müdigkeit, unspezifischer Juckreiz, Appetitlosigkeit, Schwäche, Ödeme und vor allem Blutdruckerhöhung ernstgenommen und abgeklärt werden. Durch präventive Massnahmen können die Risiken von Nierenerkrankungen reduziert werden.

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07.03.2024

Alzheimer: Genvarianten für Geschwindigkeit des kognitiven Funktionsverlustes identifiziert

Forschende des UKE haben in einer internationalen Studie gemeinsam mit Wissenschaftler:innen der Universität von Antioquia (Kolumbien) Genvarianten identifiziert, die mit der Geschwindigkeit der Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten bei Alzheimer in Verbindung stehen.

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Aktuelles aus dem UKE | Februar 2024

Hebammenstudentin tastet Bauch einer Schwangeren ab

29.02.2024

Erste Hebammen mit Bachelor-Abschluss

Großer Schritt für die Akademisierung des Hebammenberufs: Die Studierenden des ersten Jahrgangs des neuen dualen, hochschulübergreifenden Studiengangs Hebammenwissenschaft in Hamburg haben ihren Abschluss gemacht. Am 29. Februar findet die offizielle Abschlussfeier statt. Insgesamt haben 48 Studentinnen ihren Bachelor of Science in dem von der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg gemeinsam angebotenen Studiengang erworben.

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Dr. Franziska Rillig, Oberärztin im Martin Zeitz Centrum für Seltene Erkrankungen (MZCSE) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorfs (UKE)

27.02.2024

Tag der Seltenen Erkrankungen: Der lange Weg zur Diagnose

Fragen an… Dr. Franziska RilligEine Erkrankung ist selten, wenn sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betrifft. Da es jedoch mehr als 8.000 seltene Erkrankungen gibt, sind Schätzungen zufolge allein in Deutschland etwa vier Millionen Menschen von einer seltenen Erkrankung betroffen. Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen am 29. Februar spricht Dr. Franziska Rillig, Oberärztin im Martin Zeitz Centrum für Seltene Erkrankungen (MZCSE) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorfs (UKE), über den langen Weg zur Diagnose.

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Farbgrafik zum menschlichen Gehirn

22.02.2024

Kognitive Ursachen für die Entscheidungsfindung: The Winner Takes It All

Welche kognitiven Prozesse laufen im Gehirn ab, wenn wir eine Entscheidung treffen? Forschende des UKE haben hierzu gemeinsam mit Wissenschaftler:innen der Harvard Medical School und dem Boston Children's Hospital eine Studie im Fachjournal Nature veröffentlicht.

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21.02.2024

Nanobody-Forschung des UKE zur Entwicklung neuer Krebstherapien erhält 2,1 Millionen Euro

Um neue Krebsmedikamente in die Klinik zu bringen, wollen Forschende des Universitären Cancer Centers (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ein nationales Innovationszentrum für die Arzneimittelentwicklung etablieren. Konkret geht es um eine Nanobody-basierte Tumortherapie und -diagnostik. Nanobodies sind Antikörperfragmente und gelten als Hoffnungsträger bei der Medikamentenentwicklung gegen Krebs. Gefördert wird das Forschungsprojekt THUNDER mit etwa 4,2 Millionen Euro von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des Förderprogramms Präklinische Wirkstoffentwicklung; davon erhält das UKE rund 2,1 Millionen Euro.

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Dr. Michael Baehr

19.02.2024

Leiter der Klinikapotheke Dr. Michael Baehr feierlich verabschiedet

1991 übernahm Dr. Michael Baehr mit 31 Jahren die Leitung der Klinikapotheke im UKE, nun verabschiedet er sich nach 33 Jahren in den Ruhestand.

Insbesondere der technische und digitale Fortschritt prägten sein Arbeitsleben. „Als erstes großes Uniklinikum haben wir 2007 das Unit Dose System eingeführt und begonnen, den Medikationsprozess zu digitalisieren, um das Risiko für Medikationsfehler zu minimieren.“ 2008 wurde mit der Einführung von Soarian das Unit Dose System auf Station mit der elektronischen Patientenakte verbunden und das sogenannte Closed Loop Medication Management etabliert. „Damit konnte das UKE 2011 als erstes Krankenhaus in Europa die höchste Stufe 7 des EMRAM Awards (Electronic Medical Record Adoption Model) erreichen. Darauf bin ich heute noch stolz“, freut sich Baehr.

Ein weiteres Highlight ist für ihn der 3D-Druck von Arzneimitteln. „Mit dem 3D-Druck-Verfahren können wir digital und automatisiert eine patient:innenindividuelle Dosis herstellen oder verschiedene Wirkstoffe in nur einer Tablette kombinieren“, erläutert er. In seinen Augen ein großer Schritt für noch mehr Patient:innensicherheit. Er werde die weitere Entwicklung auch aus dem Ruhestand im Blick behalten, versichert Baehr.

Die Nachfolge von Dr. Michael Baehr übernimmt zum 1. März der Fachapotheker für klinische Pharmazie Christian Sommer, der auch jetzt schon zum Team der Klinikapotheke gehörte.

Unter dem Mikroskop wird eine Probe auf einen Objektträger übertragen

16.02.2024

Neues aus der Forschung

Auswirkungen von Anabolika bei ARVC I Neuronen können Puls fühlen I Bewegungsentscheidung von Zellen entschlüsselt I Malignes Melanom: Zulassungsstudie zu personalisierter Impftherapie I Einfluss von gesünderem Lebensstil bei Brustkrebs I Förderverlängerung für ERN RARE-LIVER

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Krebshilfe Symbolbild

13.02.2024

Internationaler Kinderkrebstag: Neues Beratungsangebot des UKE

Mehr als 2.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland erkranken jährlich an Krebs. Wenn ein Kind oder ein Elternteil die Diagnose Krebs erhält, hat dies Auswirkungen auf das gesamte Familienleben. Das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat daher eine psychosoziale Beratungsstelle für an Krebs erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien eingerichtet. Anlässlich des Internationalen Kinderkrebstags am 15. Februar informiert Priv.-Doz. Dr. Gabriele Escherich, Oberärztin in der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des UKE, über das neu geschaffene Angebot.

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12.02.2024

Drei Nachwuchsforschende des UKE erhalten ältesten Medizinpreis Deutschlands

Der älteste Medizinpreis Deutschlands ist an die drei Wissenschaftler:innen Dr. Joseph Tintelnot, Dr. Britta Zecher und Dr. Nico Gagelmann des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verliehen worden. Die mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Auszeichnungen wurden von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, Vorsitzender des Kuratoriums der Dr. Martini-Stiftung und Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE, überreicht.

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Prof. Fisch + Dr. Fiedler

09.02.2024

„Immer offen für Veränderungen bleiben"

Am 11. Februar ist Welttag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft: Laut UNESCO liegt der Anteil der Frauen in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit weltweit noch immer bei unter 30 Prozent. Prof. Dr. Margit Fisch leitet die Klinik für Urologie am UKE – sie ist seit über 37 Jahren in der Forschung tätig und hat mehr als 300 Publikationen veröffentlicht. In Deutschland war sie die erste Frau, die einen Lehrstuhl im Fachbereich Urologie innehatte. Dr. Imke Fiedler steht mit ihren 35 Jahren vergleichsweise am Anfang ihrer Karriere: Sie absolvierte 2016 ihren Master in Biomedical Engineering, promovierte am Institut für Osteologie und Biomechanik des UKE, und leitet aktuell ein eigenes Forschungsteam. Im Interview berichten die beiden Frauen von ihren unterschiedlichen Erfahrungen in der Wissenschaft.

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Impfstoffforschung

02.02.2024

DFG-Exzellenzstrategie: UKE-Projekt zur Infektionsforschung erfolgreich

„Tore zur Gesundheit (Gateways): Wie Krankheitserreger das globale Leben prägen“ heißt das Projekt, das jetzt im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat für die nächste Bewerbungsrunde ausgewählt wurde. Es handelt sich um ein multiprofessionelles Projekt der Universität Hamburg, dessen Co-Sprecherin Prof. Dr. Marylyn Addo, Direktorin des Instituts für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung am UKE, ist, und an dem zahlreiche weitere UKE-Forschende maßgeblich beteiligt sind. In der Forschungsinitiative „Gateways“ wollen Wissenschaftler:innen die Auswirkungen verschiedener Krankheitserreger – Viren, Bakterien und Parasiten – auf das globale Leben untersuchen. Beteiligt sind Expert:innen aus den Biowissenschaften und den Geistes- und Sozialwissenschaften; analysiert werden sollen nicht nur die Entstehung von Infektionskrankheiten, sondern auch deren Folgen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Entscheidung, ob das auf sieben Jahre angelegte Forschungsprojekt ab 2026 gefördert wird, fällt im Mai 2025.

Hier geht´s zur Pressemitteilung der Uni

Porträtbild von Maximilian Christopeit, Onkologe und Hämatologe

01.02.2024

Weltkrebstag: Personalisierte Medizin in der Onkologie

Fragen an... Prof. Dr. Maximilian Christopeit

Anlässlich des 24. Weltkrebstags am 4. Februar informiert Priv.-Doz. Dr. Maximilian Christopeit, Oberarzt im Zentrum für Onkologie im Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), was unter personalisierter Medizin in der Onkologie zu verstehen ist und wie sie Patient:innen zugutekommt.

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Aktuelles aus dem UKE | Januar 2024

25.01.2024

Statement des Vorstands:
Wir zeigen Haltung!

Internationalität und Vielfalt zeichnen das UKE und unsere demokratische Gesellschaft aus. Gemeinsam setzen wir uns für ein respektvolles und friedliches Miteinander ein.

Zum Vorstandsstatement


Eingang des UCCH

22.01.2024

CONNECT-Förderung für onkologische Tandemforschung an UKE und UKSH

Junge Forschende aus dem klinischen und naturwissenschaftlichen Bereich zusammenzubringen, ist das Ziel des gemeinsamen Förderprogramms der Cancer Center des UKE und des UKSH in Kiel und Lübeck. Im Rahmen des „Cooperative NORD-Networking for Early Career Teams“ (CONNECT) erhalten vier Tandemteams jeweils 50.000 Euro Fördermittel für ihr gemeinsames, ein Jahr laufendes Forschungsprojekt.

In diesem Jahr geht die Förderung auf UKE-Seite an Dr. Franziska Brauneck, Dr. Franziska Modemann und Dr. Joseph Tintelnot, II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Dr. Julian Kött und Dr. Isabel Heidrich, Klinik für Dermatologie und Venerologie, sowie Dr. Christine Sophia Nitschke, Klinik für Allgemein-, Viszeral und Thoraxchirurgie, und Ayham Moustafa, Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie. Ihre Forschungsprojekte beschäftigen sich unter anderem mit der (Weiter-)Entwicklung von Immun- und Chemotherapien sowie Diagnoseverfahren bei bestimmten Krebsarten. Finanziell unterstützt wird das CONNECT-Förderprogramm durch das Land Schleswig-Holstein sowie durch das von der Deutschen Krebshilfe geförderte Hamburger Mildred-Scheel-Nachwuchszentrum.


18.01.2024

Hubertus-Wald-Preis für Onkologie verliehen

Die Krebsforscherin Prof. Dr. Inge Marie Svane, Universitätsklinikum Kopenhagen, ist mit dem Hubertus-Wald-Preis für Onkologie 2023 für ihr langjähriges Engagement und ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Immuntherapie von Tumoren ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vom Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH) verliehen.

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17.01.2024

Kinderherzmedizin arbeitet mit dem Universitätskinderkrankenhaus Krakau noch enger zusammen

Um die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen und komplexen Herzfehlern zu verbessern, haben die Klinik und Poliklinik für Kinderherzmedizin und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Universitätskinderkrankenhaus Krakau eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist, durch den Erfahrungsaustausch zwischen den beiden großen kinderherzchirurgischen Einrichtungen Behandlungsstrategien besonders bei seltenen und hoch komplexen angeborenen Herzfehlern weiterzuentwickeln.

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10.01.2024

Erfolgreiche Geburt und Trennung von verbundenen Zwillingen im UKE

Besonderes Ereignis in der 135-jährigen Geschichte des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf: Mitte August 2023 sind im UKE verbundene Zwillinge auf die Welt gekommen. Die am Bauch miteinander verbundenen Mädchen wurden in der 33. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt im UKE geboren und nach sieben Wochen in einer Operation getrennt. Die beiden Mädchen sind wohlauf.

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